Konditionstraining


Seit 2008 absolviere ich ein geführtes Konditionstraining. Dies absolviere ich mit dem Gründer von SYPOBA GmbH, Robin Städler. Viele andere Leistungssportler trainieren auch unter Robin. So gehör(t)en zum Beispiel Sarah Meier, die Eiskunstlaufeuropameisterin 2011, der dreifache Schwingerkönig Jörg Abderhalden, NHL-Goalie Jonas Hiller und viele andere bekannte Sportler zu Robin's Fittichen (Medien). Die Gesundheit ist mein Kapital. Ich muss zu meinem Körper Sorge tragen, so dass er gesund und funktionsfähig bleibt. Alle Entscheide und anstehenden Entwicklungsschritte betrachte ich zu Beginn immer unter dem gesundheitlichen Aspekt. Das Ziel ist, dass ich mich in einer stetigen Entwicklungsphase befinde und diese nicht von vorbeugbaren Verletzungen unterbrochen wird.

Die Herausforderungen im Badminton

Im Spitzensport wirken extreme Belastungen auf den Körper. Gelenke werden über die Zeit abgenutzt. Rücken, Knie und Schultern können chronische Beschwerden hervorrufen. Im Training und Wettkampf ist man akuten Verletzungsrisiken ausgesetzt. Dies war der Grund, warum ich schon früh mit dem Konditionstraining mit Robin begann. Robin Städler's Methodik ist einzigartig. Wir arbeiten in den Bereichen der Koordination, Kraft, Stabilität, Ausdauer, Schnelligkeit und Konzentration, spezifisch fürs Badminton ausgerichtet. Die Art von Training ist nicht nur komplex, sondern auch effizient. Es geht darum, dass ich nicht nur die oberflächlichen Muskeln trainiere, sondern vor allem die Feinmuskulatur kräftige. Im Badminton muss ich möglichst schnellkräftig sein, und dies möglichst ausdauernd. Ich muss ein hohes Stehvermögen haben, und muss dennoch leicht und flink bleiben.

 

Durch das Training mit Robin und SYPOBA sinkt meine Verletzungsanfälligkeit, was im Leistungssport eine wichtige Rolle spielt. Das spezifische Ausdauertraining auf dem Velo oder auf der Bahn mit Pulsmessung, die Schnelligkeitsübungen mit Laktatkontrolle oder polysportives gehören auch zum Programm. Wir finden immer eine Möglichkeit, um die Grenzen der Physis nochmals zu verschieben, jedoch ohne die Gesundheit zu gefährden.

 

(Stand Juni 2017)